Als Vertriebsstützpunkt des JACOB Rohrsystems in Großbritannien ist die Basis das Walisische Church Stretton in der Nähe von Birmingham. Bereits 1989 startete das Tochterunternehmen in der JACOB GROUP die erfolgreiche Markteinführung. Bis dahin war vorwiegend der Einsatz schwerer, geschweißter Rohrsysteme die übliche Praxis in der britischen Industrie. Zahlreich vertretene kleine „metalshops“ gewährleisteten traditionell dort einen Austausch und Instandhaltungsservice. Schnell überzeugte auch in diesem Markt das modulare JACOB-Rohrsystem durch seine Vorteile: Unter anderem keine aufwändigen Schweißarbeiten in der Montage, stets passgenaues Kombinieren der Systemteile, montageleichte Schnellverschlussverbindungen, schnelle Anbindung oder auch Austausch einzelner Komponenten, problemloses Öffnen der Leitung im Reinigungsfall. Mit diesem Bündel an überzeugenden Pluspunkten eroberte sich das modulare JACOB-Rohrsystem schnell seinen Platz als Alternative zu den herkömmlichen Rohren und Formteilen. Die verlässlich, gleichbleibende Qualität aus industrieller Serienfertigung war offenkundig und überzeugte für die Anwendungsfälle in Schüttgut- und Abluftanwendungen quer durch alle industriellen Bereiche. Zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen bei JACOB UK mittlerweile den englischen und irischen Markt. Die Ersatzteilstellung der gängigsten Systemkomponenten und Durchmesser deckt das JACOB-Tochterunternehmen über ein eigenes, gut gefülltes Lager ab. Individuelle Anbauten von Antrieben an Verteilern oder Sonderanbauten wie zum Beispiel auch Metalldetektoren erfolgen über den eigenen Montagebereich vor Ort.

Pluspunkte überzeugen den Markt

Das montagefreundliche JACOB-System verdrängt zunehmend herkömmliche geschweißte Systeme.

Individuelle Sonderanbauten auf Kundenwunsch

Die JACOB-Verteiler lassen sich auch gut mit Metalldetektoren als Anbauteil kombinieren.